Holprinzip

Bei der logistischen Steuerung von Warenströmen liegt die Prozessverantwortung entweder beim Dienstleister oder beim Kunden. So kann der Impuls für die Lieferung mit Material für die Produktion von einem externen Lager angeregt werden oder vom Produktionsmodul selbst.

Beim Holprinzip steuert der Kunde bzw. die Produktion die Lieferung der Ware und nicht das Lager oder andere externe Dienstleister.

„Der Kunde holt die Ware selbst ab.“ Lagerbestände- und kosten können damit am unmittelbaren Produktionsstandort bzw. beim Kunden gering gehalten werden, denn es muss nur der kurzfristige Bedarf gedeckt werden.
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